12 - Warum Frauen ständig erschöpft sind
Shownotes
Fühlst du dich oft müde, ausgelaugt oder einfach nur leer, obwohl du ausreichend geschlafen hast? Dann bist du nicht allein. Viele Frauen leben dauerhaft im Funktionsmodus und übergehen dabei die Signale ihres Körpers. Doch Erschöpfung ist häufig mehr als nur Schlafmangel. Sie kann mit deinem Zyklus, deinem Nervensystem, deinem Essverhalten oder auch mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen.
In dieser Folge spreche ich darüber, • warum Frauen so häufig unter chronischer Erschöpfung leiden, • welche Rolle Hormone und der weibliche Zyklus spielen, • weshalb dein Nervensystem oft im Daueralarm ist, • wie Ernährung deine Energie beeinflusst, • und welche kleinen Veränderungen dir helfen können, wieder mehr Kraft im Alltag zu finden. Diese Folge soll dir zeigen: Du bist nicht schwach. Dein Körper versucht, mit dir zu kommunizieren.
Dafür kannst du dir gerne meinen Hormon-Schnelltest buchen
💛 Passend zu dieser Folge: • Folge 3 – Die vier Zyklusphasen einfach erklärt
• Folge 8 – PMS ist nicht normal
• Folge 9 – Emotionales Essen & Stress verstehen
• Folge 11 – Zyklusbewusst leben statt ständig funktionieren
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und schön, dass du wieder da bist bei Frauen in Ballons.
00:00:06: Ja ich würde dir gerne von einer Situation ... Von einem Moment... In meiner letzten Woche erzählen Und zwar saß ich abends auf dem Sofa.
00:00:23: Der Tag war eigentlich nicht besonders wild Arbeit bisschen Haushalt Hund Und trotzdem lag ich da wie ausgeknipst.
00:00:37: Ich war nicht müde im Sinne von, ich brauche jetzt Schlaf sondern ich fühlte mich eher wie leer.
00:00:47: Leer wie eine Batterie oder als hätte jemand den Stecker gezogen obwohl ich in dem ganzen Tag über eigentlich gar nicht so viel gemacht hatte, zumindest nicht etwas Produktives Anstrengendes.
00:01:08: Ja was besonders war, besonders viel war mir ist es jedenfalls nicht bewusst gewesen und ich glaube genau dieses Gefühl kennst auch du.
00:01:22: vielleicht kennst du erst sogar so gut dass sich für dich schon gar nicht mehr besonders anfühlt sondern einfach wie ein Normalzustand.
00:01:37: Aufwachen und schon beim ersten Blick auf den Wecker denken, auch ne, schon wieder!
00:01:45: Der Kaffee der nicht mehr wach macht, sondern nur noch funktionsfähig... ...der Tag, der sich durchgeschleppt wann fühlt statt gelebt Und abends Abends das Gefühl, dass du eigentlich noch hundert Dinge tun wolltest oder solltest aber dein Körper einfach nicht mehr mitspielt.
00:02:16: Ich möchte heute mit dir genau das besprechen die Frage warum so unfassbar viele Frauen ständig erschöpft sind und warum das nicht einfach nur zu wenig schlaf oder zu viel Stress ist, wie man es uns immer erzählt.
00:02:38: Es steht viel mehr dahinter.
00:02:42: Ich finde es wird Zeit dass wir da mal genauer hinschauen ohne uns dafür zu verurteilen Denn das ist ja auch das was meistens passiert oder?
00:02:54: Wir verurteilten uns!
00:02:56: Wir sind erschöpft und dann kommt gleich der nächste Gedanke hinterher Stell dich nicht zu an, andere schaffen das doch auch.
00:03:04: Oder du musst einfach mal wieder mehr Sport machen dann geht es dir auf viel besser!
00:03:11: Als wäre Erschöpfung ein Zeichen von Schwäche oder der mangelnden Disziplin.
00:03:18: Dabei ist sie meistens genau das Gegenteil.
00:03:22: Sie ist ein Signal Ein sehr lautes sogar wenn man genau hin hört.
00:03:29: Wie setzt sich diese Erschöpfung, die so viele von uns kennen zusammen?
00:03:34: Denn es ist ja selten nur eine Sache.
00:03:37: Es isst eher wie ein Fass das sich Tropfen für Tropfen befüllt bis es irgendwann überläuft.
00:03:46: und dann wundern wir uns warum wir bei der kleinsten Kleinigkeit fast weinen müssen oder abends nur noch aufs Handy starren können für viel mehr die Energie nicht mehr da ist.
00:04:03: Ein großer Tropfen ist ganz klar unser Hormonsystem, denn viele von uns leben ja quasi im Autopilot durch ihren Zyklus.
00:04:19: Wir wissen zwar theoretisch darüber haben wir auch erst in den letzten Folge gesprochen dass es die Tage vor der Periode gibt aber wir behandeln jeden Tag im Monat gleich.
00:04:31: Gleicher Trainingsplan, gleiches Arbeitspensum, gleiche Erwartungen an uns selbst.
00:04:37: dabei verändert sich in unserem Körper über den Zyklus hinweg ziemlich viel.
00:04:45: kurz vor der Periode zum Beispiel singt Progesteron und Oestrogen ziemlich stark ab Und genau das kann sich wie ein Motor anfühlen, der einfach keinen Sprit mehr hat.
00:04:59: Nicht weil du schwach bist sondern weil dein Körper in dieser Phase biologisch tatsächlich mehr Ruhe braucht!
00:05:06: Mehr Rückzug, mehr Innenschauen so wie die Natur im Herbst die Blätter fallen lässt bevor sie sich für den Winter zurückzieht.
00:05:16: Wenn wir aber diese Phase in Vollgas nutzen und weiterhin Vollgas geben, weil der Kalender es so vorsieht.
00:05:27: Dann entsteht genau diese bleibende Müdigkeit die sich anfühlt als würdest du gegen einen Sturm anlaufen.
00:05:36: Hör da aber sehr gerne nochmal in.
00:05:38: die bekannten aufgenommenen Podcast folgen schon rein und ich verlinke sie dir natürlich auch in den Schornutz.
00:05:46: Der zweite große Tropfen ist unser Nervensystem und ich meine damit nicht Stress im Sinne von, Ich habe viel zu tun.
00:05:58: Ich meine damit eher diesen Dauerzustand von leichter Alarmbereitschaft die viele von uns gar nicht mehr als Stress erkennen und wahrnehmen weil er sich einfach total normal anfühlt.
00:06:15: Stell dir der Nervenystem wie ein Auto vor Das ständig mit angezogene Handbremse fährt.
00:06:24: Du kommst zwar voran, aber der Motor läuft die ganze Zeit auf Hochtouren, verbraucht viel Energie, viel mehr als notwendig und irgendwann qualmt es einfach.
00:06:38: Genau das passiert bei vielen Frauen!
00:06:42: Der innere Alarm ist dauerhaft ein kleines bisschen an wegen der E-Mail, die noch offen wegen einer Aufgabe für die Kinder oder für die anderen Eltern, wegen dem leisen Gedanken im Hinterkopf dass der Haushalt noch perfekt sein muss das man noch einkaufen sollte und die gesunde Ernährung nicht zu vergessen.
00:07:10: Und das alles kostet schon enorm viel Kraft ganz ohne dass wir aktiv etwas tun!
00:07:19: Dann kommt oft noch ein dritter Tropfen dazu über den wir eigentlich relativ selten so offen sprechen und auch gar nicht damit in Verbindung bringen wollen.
00:07:31: Und zwar ist das unser Essverhalten.
00:07:33: Wenn wir erschöpft sind, greifen viele von uns automatisch zu schnellem Zucker oder Kaffee um kurzfristig wieder Energie reinzupumpen.
00:07:42: Total verständlich.
00:07:44: Das habe ich früher viel viel häufiger gemacht.
00:07:47: mittlerweile achte ich da ganz gezielt drauf dabei.
00:07:54: dieser kurze Energie-Schub sagt genauso schnell wieder ab wie er kam und danach fühlen wir uns oft sogar noch leerer als vorher.
00:08:05: Das ist, wenn du ein Auto mit dem falschen Benzin betankst.
00:08:12: es fährt kurz aber der Motor nimmt Schaden und weil wir das nicht wissen oder in den Moment einfach Keine Kraft haben es anders zu machen entsteht ein Kreislauf.
00:08:25: Wir sind erschöpft, wir fügen uns schnellen Zucker zu Es kommt zum Absturz und wir sind noch Erschöpfte Und dann geht's wieder los!
00:08:34: Wir brauchen Wiederzucker, es kommt wieder zum Abschurz... ...und wir sind wieder erschöpfet.
00:08:39: Und weißt du was das Fatale daran ist?
00:08:43: Alle diese drei Tropfen Zyklus Nervensystem S-Verhalten hängen eng zusammen.
00:08:54: Wenn dein Nervenystem im Daueralarm ist, verändert das auch deine Hormone.
00:09:00: Wenn deine Hromone aus der Balance sind, verändert es dein S- Verhalten und wenn ein S-Verhalten aus dem Gleichgewicht ist belastet das wiederum dein Nervensystem.
00:09:13: Es ist kein einzelnes Problem dass man mit einem einzigen Tipp lösen kann.
00:09:20: Es ist ein Zusammenspiel und genau deshalb fühlt sich Erschöpfung für viele Frauen so hartnäckig und unlösbar an.
00:09:32: Und genau das ist mir in der Arbeit mit Frauen auch so besonders wichtig, nicht nur das Essverhalten zu durchleuchten – nicht nur den Stress oder die Hormone sondern das gesamte System die gesamte Frau und das hat ganz, ganz individuell.
00:09:54: Ich möchte dir mal ein Beispiel erzählen von einer Kunden von mir.
00:10:03: Wir nennen sie Malena.
00:10:07: Sie sagte, sie fühlt sich seit Monaten wie eine schlechtere Version von sich selbst.
00:10:16: Morgens braucht sie drei Kaffees um überhaupt in Gang zu kommen.
00:10:22: Mittags hat sie einen Sucht verlangen nach Süße, sie sucht regelrecht nach Süse und das kann sich auch immer kaum erklären.
00:10:36: Und abends ist sie so ausgelaugt dass sie sich schuldig fühlt weil sie ihrem Kindern gegenüber gereizt ist viel gereizter als sie es eigentlich möchte.
00:10:50: Dann kommt noch dieser Gedanke oben drauf.
00:10:54: Was stimmt mit mir nicht?
00:10:57: Warum bekomme ich das einfach alles nicht hin, es ist doch nicht so schwer!
00:11:03: Andere Frauen schaffen es doch auch.
00:11:07: Mir war sehr schnell klar dass es nicht an ihr liegt.
00:11:13: Es liegt daran, dass sie wie so viele von uns versucht mit einem Kalender zu leben der für einen männlichen Zyklus gemacht ist, konstante Leistung jeden Tag gleich keine Rücksicht auf ihre Phasen.
00:11:30: Dabei ist unser weiblicher Körper eben kein vierundzwanzigstunden Motor sondern viel eher ja wie die Jahreszeiten.
00:11:41: Energie Ruhe das ist einfach bei uns ganz normal.
00:11:48: Es gibt Zeiten, wir wollen uns zurückziehen.
00:11:50: Wir brauchen Ruhe!
00:11:51: Wir brauchen Reizarmut weniger von allem.
00:11:55: Wenn wir aber jeden Tag behandeln wie den Hochsommer ganz egal was gerade in uns los ist dann ist der Schöpfung nicht die Ausnahme.
00:12:07: sie isst die logische Folge und dann eine Kombination die dann automatisch auch entsteht.
00:12:15: Die Hormone geraten aus dem Gleichgewicht, Nervensystem ist überlastet und unser Essverhalten ist anders wie es eigentlich sein sollte um die Energie halt auszugleichen.
00:12:28: Ich möchte aber auch an dieser Stelle ganz kurz festhalten dass mir sehr wichtig ist wenn deine Erschöpfung sehr stark ist, sehr anhaltend oder sich sehr ungewöhnlich anfühlt, ist es immer sinnvoll das auch nochmal genauer abklären zu lassen.
00:12:54: Dafür gibt es zum Beispiel bei mir die Möglichkeit eines Symptom-Testes den du dir buchen kannst und du kannst natürlich auch deine Blutwerte überprüfen lassen Und zwar nicht nur großes kleines Blutbild, sondern vor allem die Schildrüsenwerte, Eisen, Vitamin-D-Spiegel.
00:13:17: Überhaupt deine Mineralstoffversorgung im Körper!
00:13:22: Ich kann keine Diagnosen dir geben und erst recht nicht in einer allgemeinen Folge – das ist überhaupt nicht meine... Aufgabe und meine Intuition, sondern ich möchte dir helfen deinen Alltag und dein Körper besser zu verstehen.
00:13:39: Also was können wir tun?
00:13:42: Ich sage bewusst nicht lösen weil ich nicht glaube dass es hier eine einzige Lösung gibt aber es gibt viele kleine Stellschrauben die wirklich etwas verändern können.
00:13:59: Und ganz wichtig, jede von uns ist ganz individuell und jeder von uns hat ein anderes Leben.
00:14:06: Und eine andere Stellschraube an der sie drehen darf.
00:14:12: Das erste ist... Ja das wiederhole ich mich auch in den Folgen ganz klar.
00:14:19: Tracker deinen Zyklus!
00:14:22: Und betrachte ihn wie die Jahreszeiten?
00:14:28: Ich wiederhole mich hier nochmal es reicht wenn du dir am Abend die kleine Frage stellst, wie viel Energie hattest du heute?
00:14:36: Welchen Zyklusstag hast du und wie war deine Stimmung.
00:14:41: Und das auch wieder Überzeitraum von zwei bis drei Monaten um wirklich Vergleiche hinzubekommen.
00:14:50: Da hast du super tolle Vergleiche – einmal Vergleiche zu der letzten Woche aber halt dann auch monatlich gesehen!
00:14:59: Du siehst vielleicht, dass du kurz vor deiner Periode noch erschöpfter bist.
00:15:05: Und das ist auch gar keine Schwäche!
00:15:07: Das ist eine Information von deinem Körper und mit dieser Informationen kannst du anfangen deine Woche ein kleines bisschen anders zu planen.
00:15:18: Ja das zweite betrifft einen Nervensystem und hier geht es nicht darum mehr zu entspannen was für viele von uns sowieso wie eine zusätzliche Aufgabe auf der To-do Liste wäre oder zumindest so klingt.
00:15:33: Es geht eher darum kleine Momente am Tag zu finden, in denen du deinen Körper zeigst.
00:15:41: Du bist gerade nicht im Gefahr, du darfst runterfahren.
00:15:45: Das kann so simpel sein wie drei Minuten am offenen Fenster stehen und bewusst atmen.
00:15:53: Dabei solltest du darauf achten, dass deine Einatmung kürzer ist wie deine Ausatmungen.
00:16:02: Also zum Beispiel du atmist vier Sekunden ein hältst dein Atem sechs Sekunden an und atmest dann sieben Sekunden wieder aus.
00:16:12: das signalisiert deinen Nervensystem Ruhe und auch Entwarnung.
00:16:18: Das ist kein Vortrag keine App keine zwanzig Minuten Meditation, die sowieso nicht schaffst zwischen Kindern Job und Haushalt.
00:16:28: Nur drei Minuten!
00:16:31: Aber echte drei Minuten.
00:16:33: Und was auch gleichzeitig das Nervensystem beruhigt Das ist auch gleichzeitig der dritte und betrifftes Essverhalten.
00:16:43: Wenn du merkst Dass du nachmittags nach Süßen greifst frag dich mal Ganz sanft ohne Vorwurf, was hat mein Körper eigentlich gerade wirklich?
00:16:54: Was braucht er?
00:16:56: Ist es Energie weil das Mittagessen zu leicht war?
00:17:01: War es eine Pause die ich mir sonst nicht erlaube.
00:17:06: War ist einfach ein kleiner Trost in einem stressigen Moment.
00:17:11: Es geht nicht darum dir den Zucker zu verbieten.
00:17:15: Das würde nur noch mehr inneren Druck erzeugt.
00:17:18: Es geht darum, mit mehr Neugier hinzuschauen was dahinter steckt.
00:17:22: Oft reicht es schon mittags eine Portion mehr Eiweiß oder gesunde Fette dazu zu nehmen damit der Nachmittagseinbruch gar nicht erst so heftig zu dir kommt.
00:17:34: und was einfach auch sehr wichtig ist Hunger nicht.
00:17:37: ernähre deinen Körper mit regelmäßigen Mahlzeiten.
00:17:41: Lässt du zu viel Zeit?
00:17:43: Oder spielst Du ihn unterdrückst ihn mit Kaffeekonsum.
00:17:48: Dann geht auch gleichzeitig der Nervensystem auf Alarmbereitschaft.
00:17:53: Denn Hunger ist für den Nervenystem Alarm, ihm fehlt was?
00:17:58: Im fehlt Energie!
00:18:00: Deswegen achte unbedingt auf eine ausgewogene regelmäßige Ernährung.
00:18:06: Stell dir doch mal jetzt oder auch in Zukunft mal die Frage In welcher Situation merke ich meine Erschöpfung am deutlichsten?
00:18:19: Ist es morgens beim Aufstehen, ist das eher dieser Nachmittagstief?
00:18:25: oder ist es eher dieses innere Ausgelaugtsein dass nichts mit Schlaf zu tun hat sondern mit emotionaler Last.
00:18:36: Oft Merkt man erst, wenn man wirklich genau hinschaut wie viele kleine Signale der Körper eigentlich schon die ganze Zeit sendet.
00:18:48: Bevor es überhaupt zu dieser Erschöpfung wirklich kommt.
00:18:53: und bevor ich jetzt gleich zum Schluss komme möchte ich dir noch eine Sache mitgeben, die mir persönlich auch sehr geholfen hat anders auf Erschöffungen zu blicken.
00:19:05: Stell dir deinen Körper wie ein Auto vor, das auftanken möchte.
00:19:11: Wenn du ständig nur ein bisschen Sprit nachfüllst kurz bevor die Nadel auf null steht dann fährst du dein ganzes Leben lang im Reservemodus.
00:19:24: Du kommst zwar von A nach B aber es ist anstrengend und irgendwann bleibst du liegen.
00:19:31: wirklich auftanken bedeutet nicht einmal im Jahr Urlaub zu machen und dann wieder elf Monate im roten Bereich zu fahren.
00:19:41: Es bedeutet immer wieder kleine regelmäßige Stops einzulegen, bevor der Tank leer ist – nicht erst danach!
00:19:53: Und auch voll tanken die Zeit nehmen bis man wieder komplett aufgefüllt Und das gibt dir wirklich Ruhe und nicht nur ständig auch die Angst, ich laufe ja auf Reserve.
00:20:14: Ich glaube dass es jetzt irgendwie so der Kern von dem worüber ich heute gesprochen habe.
00:20:24: Erschöpfung ist kein Zeichen dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt.
00:20:30: Sie ist ein Zeichen dafür, dass dein Körper seit Längerem versucht mit dir zu kommunizieren.
00:20:38: Sei es über deinen Zyklus, über der Nervensystem oder über Dein Essverhalten und je mehr du lernst diese Sprache zu verstehen statt gegen sie anzukämpfen desto weniger wirst Du das Gefühl haben ständig gegen dich selbst zu leben.
00:20:57: Du musst nicht alles auf einmal enden.
00:21:01: Vielleicht nimmst du dir aus dieser Folge einfach eine kleine Sache mit, die drei Minuten am Fenster ein- und Ausatmungsübung der Blick auf deinen Zyklus oder vor allem vielleicht auch die Erlaubnis dir selbst weniger Vorwürfe zu machen wenn du müde bist.
00:21:21: das reicht schon als Anfang.
00:21:24: Ich freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder mit dabei bist und wie ein neues Thema der weiblichen Ballons besprechen.
00:21:33: Ich werde dir noch in die Show Notes den Link zu meinem Hormon- beziehungsweise Symptom Schnelltest hinterlegen, den du dir sehr gerne buchen kannst.
00:21:48: Du füllst ihn aus!
00:21:50: ganz digital schickst du dann mich zurück und buchst dir gleichzeitig mit mir ein Auswertungsgespräch, an dem ich dir eine Rückmeldung über deine Symptomatik und die entsprechenden Dyspalonzen geben werde.
00:22:07: Ich freue mich auf jeden Fall von dir zu hören, zu sehen, zu lesen, gerne einen Feedback!
00:22:13: Und dann hören wir uns nächste Woche wieder – bis dann!