11 - Zyklusbewusst leben statt ständig funktionieren
Shownotes
Zyklusbewusst leben statt ständig funktionieren
Kennst du das Gefühl, jeden Tag die gleiche Leistung von dir zu erwarten, unabhängig davon, wie du dich eigentlich fühlst?
Viele Frauen wissen inzwischen, dass der weibliche Zyklus unsere Energie, Stimmung und Belastbarkeit beeinflusst. Trotzdem leben die meisten von uns so, als müssten wir jeden Tag gleich funktionieren.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du beginnst, deinen Alltag an deinen natürlichen Rhythmus anzupassen, ohne dein ganzes Leben auf den Kopf stellen zu müssen.
Du erfährst: • warum Wissen über den Zyklus allein noch nichts verändert, • wie du deine persönlichen Muster erkennst, • wie du Termine und Aufgaben bewusster planen kannst, • warum es wichtig ist, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen, • und wie kleine Veränderungen langfristig zu mehr Energie, Gelassenheit und Selbstfürsorge führen können.
Denn zyklusbewusst zu leben bedeutet nicht, perfekt zu sein. Es bedeutet, deinen Körper besser zu verstehen und liebevoll mit ihm zusammenzuarbeiten, statt ständig gegen ihn anzukämpfen.
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Folge 3: Die Zyklusphasen einfach erklärt
Transkript anzeigen
00:00:00: Schön, dass du wieder da bist und reinhörst in Frauen-in-Balance.
00:00:04: Ich hoffe, Du hattest bisher eine schöne Woche!
00:00:07: Und es geht dir gut!
00:00:10: Ich möchte heute mit einer Frage starten.
00:00:14: Und zwar wann hast Du das letzte Mal Deinen Alltag geplant und dabei bewusst berücksichtigt wo Du gerade in deinem Zyklus stehst?
00:00:26: Ich wiederhole nochmal Wann hast du das letzte Mal deinen Alltag geplant und dabei bewusst berücksichtigt, wo du gerade in deinem Zyklus stehst?
00:00:40: Ich meine damit nicht nur – ich weiß dass ich gerade meine Periode habe.
00:00:46: Sondern wirklich die Frage habe ich bei meiner Planung auch im Blick wie es mir in der einen oder anderen Phase wahrscheinlich geht.
00:01:00: Wie viel Energie ich habe, wie belastbar ich bin ob ich gerade eher nach außen gehe oder mich eher zurückziehen möchte?
00:01:12: wenn du jetzt denkst ehrlich gesagt eigentlich nie.
00:01:19: dann bist du damit ganz und sicher nicht alleine denn für die meisten von uns war der Der eigene Zyklus über viele Jahre überhaupt kein Bestandteil unserer Alltagsplanung.
00:01:36: Auch bei mir war das lange, lange so nicht!
00:01:41: Ich habe einen Kalender und in diesem Kalender stehen Meetings, Termine Geburtstage feiern der nächste Urlaub oder Termine wie Steuererklärungen erledigen.
00:01:58: Aber mein eigener innerer Rhythmus?
00:02:02: Der stand dort nie.
00:02:07: Ja, wir planen unsere Tage so als wäre jeder Tag gleich also mit derselben Energie von uns, mit der selben Belastbarkeit, der gleichen Geduld und derselbe Fähigkeit alles zu schaffen was wir uns vorgenommen haben.
00:02:27: wenn Dann an einem Tag nicht zu funktionieren, fragen wir uns nicht, ah vielleicht bin ich gerade in einer Phase, in der mein Körper etwas anderes braucht.
00:02:41: Nein!
00:02:41: Wir fragen uns was stimmt heute mit mir?
00:02:45: Warum bin ich dann so müde?
00:02:46: warum bin ich denn so gereizt?
00:02:49: Warum bekomme ich heute einfach nichts auf die Reihe?
00:02:54: und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen Darüber, was passiert wenn wir aufhören jeden Tag gegen unseren eigenen Rhythmus anzukämpfen und stattdessen anfangen unser Leben ein Stück weit mit unserem Zyklus zu gestalten.
00:03:15: Denn es geht nicht darum dass du von heute an jeden Termin jede Entscheidung und jede Aufgabe nach darin einem Zyklu ausrichten musst.
00:03:25: Das ist mir völlig klar, das funktioniert nicht.
00:03:27: Wir haben nun mal tägliche Aufgaben zu erledigen.
00:03:31: Es geht auch nicht darum dass du nur noch dann etwas machst wenn deine Energie gerade perfekt dazu passt!
00:03:40: Das wäre im normalen Alltag, im Büro Familie und all den Verpflichtungen die wir haben auch gar nicht realistisch.
00:03:48: es geht um etwas viel einfacheres Darum die selbst besser zu verstehen, zu erkennen dass du nicht jeden Tag gleich bist und dir die Frage zu erlauben was brauche ich gerade?
00:04:05: Und wie kann ich das in meinem Alltag berücksichtigen denn dein Zyklus ist kein Hindernis, dass Du irgendwie überwinden musst.
00:04:17: Er ist ein Teil von Dir Und je besser du ihn verstehst, desto leichter kann es werden mit dir und ihm zu arbeiten statt ständig nur gegen dich.
00:04:32: Ich möchte dir versuchen zu erklären den Unterschied zwischen einem Leben wo du ständig funktionierst und einem Leben das mit deinem Zyklus arbeitet statt gegen ihn.
00:04:47: Lasst uns bei diesem Wort mal bleiben, funktionieren.
00:04:52: Ich finde es beschreibt ziemlich genau wie sich der Alltag für so viele von uns anfühlt.
00:05:01: Funktionieren heißt aufstehen auch wenn der Körper eigentlich noch schlafen möchte.
00:05:07: Lächeln Auch wenn innerlich gerade uns gar nicht zum lächeln ist.
00:05:14: Ja sagen Obwohl wir tief drinnen ein Nein meinen.
00:05:21: Es ist dieses Gefühl, das ja ein Regen im eigenen Leben zu sein, dass sich Tag für Tag gleich dreht.
00:05:31: Egal was gerade wirklich in einem los ist!
00:05:37: Ja das Tückische daran es fühlt sich lange gar nicht schlimm an.
00:05:41: Es fühlt dich...es fühlt mich einfach normal an bis man irgendwann merkt, wie leer man sich innerlich fühlt.
00:05:51: Obwohl von außen alles nach einem ziemlich funktionierenden Leben aussieht.
00:06:01: Ich hatte vor einiger Zeit schon mal eine Folge darüber dass ich unser Zyklus in vier innere Jahreszeiten einteilen lässt Winterfrühling Sommerherbst mit den jeweils ganz eigenen Energien und den eigenen Bedürfnissen.
00:06:18: Falls du diese verpasst hast, hör sie gerne nochmal an oder wenn du sie noch mal wiederholen magst ich werde Sie auf jeden Fall in den Schaunorts verlinken.
00:06:30: Aber nochmal ganz kurz zur Erinnerung Dein Zyklus ist kein Vierundzwanzig-Stunden-Motor der jeden Tag dasselbe leisten soll und qualm leisten kann.
00:06:42: Er hat Phasen mit mehr Energie und Phasend nach mehr Rückzug.
00:06:48: Wie ein kleines Jahr in unserem Monatsrhythmus, mit Frühling, Sommerherbst und Winter.
00:06:57: Und genau da liegt der eigentliche Punkt über den ich heute wirklich in die Tiefe gehen möchte nicht die Phasenselbs sondern was es bedeutet sein Leben tatsächlich danach auszurichten statt einfach durchzufunktionieren.
00:07:12: Denn das ist ja das eigentliche Problem.
00:07:17: Die meisten von uns wissen mittlerweile theoretisch, dass es diese Phasen gibt aber zwischen ich weiß das und ich lebe auch danach liegt eine riesige Lücke.
00:07:30: Genau diese Lücke möchte ich heute versuchen zu schließen.
00:07:36: Ich möchte dir ein Beispiel erzählen dass mir eine Zuhörerin geschrieben hat, nennen wir sie mal Sabine.
00:07:45: Sabina hat mir erzählt das die sich jeden Monat in derselben Woche wie eine völlig andere Person fühlt.
00:07:56: Gereizt weniger geduldig mit ihren Kindern, weniger tolerant gegenüber ihrem Partner und jahrelang hat sie gedacht mit ihr stimmt etwas nicht weil sie in dieser Woche nicht die ist, die sie sein möchte.
00:08:13: Das Interessante war, Sie kannte das Konzept der inneren Jahreszeiten längst.
00:08:20: Sie hatte sogar mal eine Folge darüber gehört aber gewusst zu haben dass diese Woche ihr innerer Herbst ist, hatte an ihrem Verhalten erst einmal gar nichts verändert.
00:08:36: Sie hat weiterhin genau denselben Kalender gelebt, wie in jeder anderen Woche auch.
00:08:43: Gleiche Termine, gleiche Erwartungen an sich – selbst gleiches Programm!
00:08:51: Das zeigt ziemlich genau warum reines Wissen alleine nicht reicht.
00:08:55: und genau da setzt der eigentliche Unterschied zwischen funktionieren- und zyklusbewusst leben an.
00:09:03: Funktionieren heißt, ich weiß zwar theoretisch was in mir los ist aber ich mache trotzdem weiter mit derselben Erwartungshaltung wie immer weil der Kalender es so vorsieht.
00:09:17: Zyklusbewusst leben heißt Ich nehme das was sich über mich weiß tatsächlich als Grundlage für Entscheidungen nicht nur als interessante Erkenntnis sondern als etwas, das meinen Alltag wirklich verändert.
00:09:36: Das klingt jetzt vielleicht erstmal ziemlich groß fast utopisch vor allem wenn du einen Job hast der sich nicht nach deinem Zyklus richtet oder Kinder die auch an deinen erschöpften Tagen da sind.
00:09:51: Deshalb möchte ich dir zeigen wie das im echten unperfekten Alltag aussehen kann nicht als radikaler Umbau deines Lebens, sondern als kleine wirksame Verschiebung.
00:10:05: Und ich möchte heute wirklich in die einzelnen Bausteine gehen damit du am Ende nicht nur ein schönes Bild im Kopf hast, sondern etwas das du morgen schon starten kannst mit dem du morgen anfangen kannst!
00:10:21: Der erste Baustein und das ist wirklich die Basis von allem fang an, deinen Zyklus zu beobachten.
00:10:31: Nicht mit einer komplizierten App voller fünfzig Kategorien sondern ganz simpel.
00:10:38: Dafür reicht ein kleines Notizbuch oder auch die Notiz im Handy Schreibt dir jeden Abend drei Dinge auf.
00:10:49: Erstens An welchem Zyklustag bist du?
00:10:55: Wie viel Energie hast du auf einer Skala von eins bis zehn heute.
00:11:01: Und wie war deine Stimmung?
00:11:04: Das ist alles.
00:11:06: Zyklusstag, Energie von einer Skale eines bis zehn.
00:11:12: und wie ist deine Stimmung?
00:11:14: Ich weiß das klingt nach einer weiteren Aufgabe die dir eigentlich nicht mehr in deine Listen packen möchtest aber Stell es dir nicht als Pflicht vor, sondern eher wie ein kleines Gespräch mit dir oder deiner besten Freundin am Ende des Tages.
00:11:40: Und nach zwei, drei Zügeln hast du einen Muster.
00:11:45: Ein Muster hast du dann vor dir liegen das dir keine App und kein Ratgeber vorher zeigen konnte denn es ist dein ganz persönliches Muster.
00:11:57: vielleicht merkst du, dass deine Energietiefe nicht erst am ersten Tag der Periode kommt sondern schon zwei drei vier Tage vorher oder das dein klarster produktivster Tag im Monat.
00:12:14: NICHT der ist den Du bisher gedacht hättest.
00:12:18: Das Tracking ist der Moment in dem Dein Körper aufhört unberechenbar zu wirken und anfängt lesbar zu werden.
00:12:32: Der zweite Baustein betrifft deine Planung, das ist ein Teil an dem die meisten von uns hängen bleiben.
00:12:43: Nimm dir einmal im Monat am besten kurz nach deiner Periode fünf bis zehn Minuten Zeit und schau auf die kommenden vier Wochen – so gut wie du sie natürlich überblicken kannst!
00:13:00: Wo liegen die großen sichtbaren Termine, Präsentationen, wichtige Gespräche, Familienfeiern?
00:13:08: Alles wofür du volle Energie brauchst.
00:13:13: Kannst Du sie wo Du eine Wahl hast eher in die erste Zyklushälfte legen wenn Energie und Klarheit höher sind?
00:13:25: Und wo liegen die Tage die Du aus Erfahrung als anstrengend kennst zum Beispiel kurz vor oder auch während deiner Periode.
00:13:37: Kannst du dort bewusst Puffer einbauen, auch wenn es nur eine halbe Stunde ist?
00:13:45: Oder einen Abend den Du bewusst frei hältst statt den zu verplanen oder den Zahnarztermin der nicht unbedingt in dieser Phase stattfinden musst?
00:13:57: Das bedeutet nicht dass du in dieser Phase gar nichts mehr tust.
00:14:03: Das wäre für die meisten von uns auch schlicht gar nicht möglich mit Job, Familie und allem was der Alltag verlangt.
00:14:12: Es bedeutet das du an den Stellen wo du tatsächlich Wahlmöglichkeiten hast sie bewusst nutzt statt sie ungenutzt verstreichen zu lassen.
00:14:24: Und ganz wichtig weniger energiereichen Phase bewusst auszeiten, dir zu planen und zu nehmen.
00:14:34: Jetzt kommen wir zu dem dritten Baustein.
00:14:37: dieser ist vielleicht der ungewohnteste aber einer der wirksamsten.
00:14:44: sprich es aus sag deinem umfeld ruhig mal.
00:14:53: ich möchte heute nicht so viel aktivität Oder ich habe gerade wenig Kapazität, lass uns das auf die nächste Woche verschieben.
00:15:04: Viele von uns haben nie gelernt so über sich zu sprechen.
00:15:09: Wir haben gelernt immer verfügbar zu sein Immer belastbar zu wirken Bedürfnisse eher zu verstecken als auszusprechen Und genau deshalb fühlt sich dieser Satz beim ersten Mal ungewohnt an als würdest du etwas verbotenes tun.
00:15:31: Aber probier es einmal aus!
00:15:34: In einer kleinen, sicheren Situation bei einer guten Freundin, deinem Partner sag einfach ich brauche heute mehr Ruhe als sonst oder ich habe heute nicht mehr die Energie zum Ausgehen und du wirst merken dass die Welt davon nicht zusammenbricht.
00:15:55: Und mit der Zeit wird aus diesem einen mutigen Satz eine neue Gewohnheit, die dich selbst und deine Bedürfnisse ernst zu nehmen bevor sie zur Erschöpfung und Kroll werden.
00:16:13: Der vierte Baustein ist die Selbstfürsorge angepasst an deine jeweilige Phase.
00:16:21: Und hier möchte ich eine Falle ansprechen, in die viele von uns gerade in den energiereichen Phasen hineintappen.
00:16:33: Die Falle der Selbstoptimierung.
00:16:37: Wenn die Energie zurückkommt, neigen wir dazu sofort wieder in den Vollgasmodus zu kippen.
00:16:44: Neue Routinen, neue Sportplan, neues Projekt – alles auf einmal!
00:16:49: Hier ein Treffen und dort ein Treifen Einfach, weil wir gerade können.
00:16:54: Aber echte Zyklusbewusste selbst für Sorge bedeutet nicht – jetzt noch mehr von dir zu verlangen nur weil du gerade Kraft hast!
00:17:05: Sie bedeutet dir in den ruhigen Phasen wirklich Wärme, Nährendes und Langsamkeit zu erlauben ohne das schlechte Gewissen nicht produktiv genug zu sein und in den energiereichen Phasen deine Kraft mit Bedacht einzusetzen, statt dich selbst zu überholen.
00:17:27: Frag dich in jeder Phase ehrlich?
00:17:30: Was würde mir jetzt wirklich gut tun?
00:17:33: Nicht was von mir erwartet wird sondern was mein Körper gerade tatsächlich braucht.
00:17:44: Denk doch mal an die letzten drei bis vier Wochen zurück!
00:17:49: Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast, dass du eigentlich Rückzug gebraucht hättest?
00:17:56: Aber trotzdem weitergemacht hast.
00:17:59: Weil es der Kalender so vorsah?
00:18:02: und gab es einen moment, in den du im Flow mit dir selbst warst, indem sich das was du getan hast genau richtig für deine Energie in diesem Moment angefühlt hat?
00:18:16: Du brauchst darauf keine sofortige Antwort!
00:18:19: Aber allein diese Frage öffnet oft schon den Blick dafür, wie oft wir eigentlich gegen unseren eigenen Rhythmus arbeiten.
00:18:29: Ohne es überhaupt zu merken!
00:18:34: Ich möchte diese Folge mit einem Gedanken abschließen der für mich persönlich sehr befreiend war.
00:18:41: Zyklusbewusstleben ist kein neues Projekt das du perfekt umsetzen musst.
00:18:48: Es ist eher ein langsamer Richtungswechsel.
00:18:52: Du musst nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben umkrempeln, es reicht wenn du einen Zyklus lang einfach nur beobachtest und dann ehrlich für dich reflektierst.
00:19:06: wo habe ich mich gegen meine Phase gestellt?
00:19:09: Und wo war ich im Einklang mit mir?
00:19:17: ein, zwei kleine Dinge weniger Termine an den Tagen wo du deine Periode zum Beispiel hast.
00:19:29: Ein wichtiges Gespräch eher in deinem inneren Frühling oder Sommer das reicht!
00:19:35: Das reicht völlig aus für den Anfang denn am Ende geht es nicht darum trotzdem zu funktionieren.
00:19:44: Es geht darum mit hier zu arbeiten, statt ständig gegen dich.
00:19:50: Und das ist glaube ich einer der liebevollsten Schritte die du deinem eigenen Körper schenken darfst!
00:19:59: Ich freue mich sehr wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist und ich freue mich auch wenn du mir schreibst ob du deinen Zyklus beobachtet hast und welche Erkenntnisse du bekommen hast.
00:20:15: Bis dahin Eine wunderschöne Woche wünsche ich dir.
00:24:25: Ende nochmal neu!
00:24:29: Ich freue mich, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist und ich freue mich sehr, wenn Du mir bei Instagram folgst oder mir dort schreibst, mir eine E-Maschikst wie auch immer Wenn Du mir mitteilst was Du umgesetzt hast ob Du Deinen Zyklus beobachtet hast und welche Erkenntnisse Du gewonnen hast.
00:24:53: Bis dahin wünsche ich dir eine wunderschöne Zeit.
00:24:56: Bis bald!